Mittwoch, 29. Oktober 2014

Meranius Jasmin P. ~ Wachkoma

Beata ist fast auf den höchsten Punkt ihrer Karriere. Es gibt für sie nur die Arbeit und das Joggen. Und sie will weiterkommen - in der Arbeit. Nur wer auf der Überholspur ist, lebt - ihr Motto. Ihre besten Freunde sind die Koffeintabletten Doch dann bricht sie auf einen Vortrag zusammen.
Dann wird der Roman erst einmal ein bisschen verwirrend. Denn Beata ist in irgendeiner Erholung Klinik. Dort begegnet sie den merkwürdigsten Personen, wie z.B. der Dürren, die komischerweise Dinge aus Beatas Kindheit weiß. Oder die alte Frau, die unendlich traurig aussieht.
Man ist beim Lesen verwirrt und denkt über die Situation nach. Am Schluss klärt sich alles auf und man hat ein erleichtertes Gefühl, wobei man sich dann gleich denkt, ich trete von nu ab auch mal kürzer.
 FAZIT: Viele Leute sind heutzutage gefangen in einer alltäglichen Stresssituation, wo man sich kaum Ruhe gönnt. Das Buch regt an, mal anders zu denken und auch mal innezuhalten. Denn auch Beata fängt an in der Klinik Inne zu halten und merkt, wie gut ihr das tut. Ein gutes Buch für Leute, die schwer abschalten können.
Stärke: ein Buch zum Nachdenken über sich und der Umwelt, wie man darin mit sich umgeht.
Schwäche: